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Kieferfehlstellungsoperationen / Funktionsdiagnostik

„Individuelles Eingehen auf den Patienten ist die Basis für beste Behandlungsergebnisse.“
Prof. Dr. Dr. Peter Maurer

Eine Kieferfehlstellungsoperation dient der Korrektur einer sogenannten „Dysgnathie“. Unter diesem Fachbegriff werden verschiedene Fehlentwicklungen der Kiefer, der Zähne und/oder des gesamten Kausystems zusammengefasst. Betroffen sein können die Zahnstellung, die „Verzahnung“ beim Zusammenbiss, die Form der Kiefer sowie ihre Position.

Die Folge sind oft ästhetische Beeinträchtigungen (etwa ein zu kurz oder zu lang wirkendes Kinn) sowie funktionelle Störungen, wie ein falscher Zusammenbiss und Probleme beim Schlucken, Kauen, Sprechen oder der Atmung. Auch Kiefergelenk-, Gesichts- und Kopfschmerzen bis hin zu Nacken- und Haltungsproblemen treten auf.

Ist die Form und/oder die Position der Kiefer verantwortlich für die Störung, schafft die sogenannte Umstellungsosteotomie in den meisten Fällen Abhilfe. So verbessern wir nicht nur die Ästhetik, sondern können funktionelle Störungen beheben.

Craniomandibuläre Dysfunktion

Störungen in unserem Kausystem können vielfältige Symptome verursachen: zum Beispiel Verspannungen der Kaumuskulatur, Kiefergelenks-, Nacken-, Kopf- und Rückenschmerzen. Das Beschwerdebild ist sehr komplex und wird mit dem Fachbegriff Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) zusammengefasst.

Funktionsdiagnostik und Schienentherapie

Um die Ursache einer Störung zu finden, ist eine genaue Untersuchung im Rahmen einer klinischen und/oder instrumentellen Funktionsdiagnostik erforderlich. Anschließend kann die zielgerichtete Behandlung zum Beispiel mithilfe einer Schienentherapie (Entspannungs-, Positionierungs- oder Knirscherschienen) erfolgen.

Wir beraten Sie gern persönlich. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.